Biographie

 

 

John ist in Hannover/Deutschland geboren, wo er auch die ersten drei Jahre seines Lebens verbrachte.

Die nächsten sieben Jahre ist er in der kleinen Gemeinschaft eines brit. Camps aufgewachsen, bis die Familie in die Stadt zog, die er als sein Zuhause bezeichnet, Weymouth, eine kleine Stadt an der Südküste Englands, “ein sehr schöner Platz für Kinder und Rentner, aber wie in den  meisten  Kleinstädten passierte nicht so viel.”

 

Hier wurde er “geschult und ausgebildet”, er lernte in dem Energy Establishment Winfrith und an der ortsansässigen Hochschule.Trotzdem er seine Papiere bekommen hat, wußte er, dass etwas fehlte und er wußte, dass er weiterkommen wollte, geistig und körperlich.

 

Er hat angefangen in einem Pub in Weymouth zu singen und schon bald sah er, dies war ein Weg um rauszukommen.

Als singende Hälfte der “Spenson Brothers” spielte er mit Rob Minson (Spendelow/ Minson hast du’s?) für ein paar Jahre in der Gegend , danach zogen sie nach Birmingham wo sie die Pub- und Club-Szene der “midlands” ausprobierten.

 

John hat um 1975 England verlassen und er sagt:”um ehrlich zu sein, ab dem Zeitpunkt fing das Leben an interessant zu werden.” Angefangen in der Pariser Metro und den ganzen Bars im Umkreis der “left bank” lernte er ein Jahr lang worum es beim  “busking” – bei der Straßenmusik geht –. Sofortiges feedback, enger Kontakt mit deinem Publikum, hart arbeiten oder verhungern.

 

Dies waren die “Siebziger”, die Sonne hat immer geschienen, und er zog los um Spaß zu haben.

Er sprach keine Fremdsprache, aber das war kein Problem.

Er reiste von Nord nach Süd, von Ost nach West; er besuchte und spielte in fast jeder großen Stadt in West Europa und hunderten kleinerer Städte. “Das große Geld” war es nie, “aber immer genug um ein Essen, ein Zimmer für die Nacht und eine Fahrkarte zur nächsten Stadt zahlen zu können. Der erste Zug der den Bahnhof verließ entschied normalerweise in welche Stadt die Reise geht.

Er lebte für ungefähr zehn Jahre in Frankreich, ca. drei Jahre in Spanien und ist nun zurück in Deutschland, nicht so weit entfernt von dem Ort wo alles began. Er spielt noch immer die meisten Wochen auf der Straße; “es gibt mir den Kontakt mit den normalen Leuten”. John hat in den letzten Jahren auf einer ganze Reihe von Wohltätigkeitsveranstaltungen gespielt und gesungen, “eine Möglichkeit etwas von dem zurückzugeben, was ich bekommen habe”. Außerdem gibt er Gesangs- und Gitarrenunterricht. Er sagt, daß er dir nicht beibringen kann wie Segovia zu spielen, aber er kann dir helfen mit Spaß zu spielen und was er über das Singen in den ganzen Jahre gelernt hat, ist mehr als die meisten Leute je brauchen werden.

 

 

John ist auf eine Weise auch zu seinen technischen Fähigkeiten zurückgekehrt, er hat ca. drei Jahre als tech. Zeichner in einem Architektenbüro hier in Deutschland gearbeitet und übernimmt nun Aufträge als freier Mitarbeiter, angefangen mit Erschließung und Planung von Großprojekten, Innenraumdesigns, bis hin zu normalen Grundrissen. Für die, die es interessiert, er arbeitet mit CAD und Corel. Er sagt, daß er die Computer immer interessant gefunden hat und was er als Kind nicht erreichen konnte, findet er heute ziemlich einfach.

John hat noch ein anderes Projekt, dem er im Moment sehr viel seiner Zeit widmet, letztes Jahr hat er den Vorsitz von The Business Network Germany (TBNG) übernommen, dieses ist ein englisch sprachiges Forum für Geschäftsleute. Das Forum hilft Menschen Kontakt zu anderen Geschäftsleuten in freundlicher Atmosphäre herzustellen.

 

Auf seiner CD Streets Apart sieht man einen Geschäftsmann und einen Hippie sich die Hand geben, beide zeigen John und er versucht durch diesen Club einige der existierenden Barrieren zwischen den zwei Seiten zu brechen.

Als Musiker weiß er, daß man manchmal auf die Hilfe des Geschäftsmannes an-gewiesen ist, und als Geschäftsmann weiß er, dass manchmal ein Künstler gebraucht wird.

Was er hier versucht ist diese Zwei zusammenzubringen.

Check it out!

 

Über die Jahre hat John auf der Straße, in Kneipen und Clubs,

auf Privat-Parties, Wohltätigkeitsveranstaltungen und manchmal Radio und TV-Spots gesungen und gespielt.

 

 

“Es ist großartig Menschen glücklich zu machen und ich weiß nun, daß es das ist was ich mache, wenn ich singe. Ich will solange ich in der Lage bin singen und ich hoffe ich kann auch weiterhin Menschen damit glücklich machen”.